March 2012
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September 2011
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May 2011
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man ist nur so überrascht von trennungen, weil man dachte den partner wirklich zu kennen, all die verschiedenen gesichter und masken des menschen auswendig zu kennen. und ist aus diesem grunde umso schmerzhafter überrascht von der, wie es scheint, willkürlichen wendung. doppel-w. wo ist das veschissene zitat?
December 2010
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“Und ich weiß jetzt, es geht nicht nur um ein paar Stunden und Tage,...
September 2010
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May 2010
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F.U.C.K.
same procedure as every year.
March 2010
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Stunning.
“Ich habe mal geträumt, das wäre alles nicht so passiert sondern anders.
Du warst nicht einfach weg, du hast das selbst entschieden. Du hast den Abschied selbst gewählt, deine Wohnung gekündigt und das Telefon abgemeldet, du bist ausgezogen und hast uns allen den Rücken gekehrt.
Nicht gesagt, warum, sondern es einfach gemacht.”
http://mevme.com/lizblog/herzschlagschluckauf/
February 2010
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tant pis.
Peinliche, aber insgesamt sehr befriedigende Woche.
Geträumt, dass ich weine. Mit nassem Kissen aufgewacht. Hab meine Liebe verloren.
January 2010
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Ängste, die.
Wenn die Bahn einfährt sind sämtliche Muskeln angespannt um eventuellen Bahn-Schubsern die Tat zu vereiteln.
Hmm. Da wäre noch die Angst, dass Dinge explodieren. (Im Grunde viele elektronische Geräte, aber auch andere Dinge) (Leider sind auch schon viele Dinge explodiert, so dass sich diese Angst warscheinlich nie legen wird.. )
Die Angst, wenn jmd. Schluckauf hat und ich leise, ganz leise...
Ich setzte den Fuss in die Luft, und sie trug.
Zurück.
Wie lange war ich abgeschnitten. Vom Nabel. Bis Anfang Februar- dann heißt es wieder: alle Zeit der Welt. Welt ist ein großes Wort.
December 2009
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Laut rieselt der Schnee.
Mit einem wahnsinns Schädel heute Nacht heimgekommen. Musste heute früh einige Minuten überlegen wie ich denn in mein Bett gefunden habe. Jedes Jahr das gleiche Desaster. Anyway.
Viele tolle Menschen getroffen, neue Frisur, tolle Komplimente erhalten “..ganz schön zugenommen, wa?” (o.O), wenig Geld ausgegeben, Katze mit Seifenblasen geärgert, Mama beim Kochen genervt.
Tolles...
Wie sehr..
es mich beschäftigt, wenn Menschen sich streiten.
Ungutes Gefühl in der Bauchgegend. Auch wenn mir die Personen nicht nahe stehen, mir unbekannt sind- klammes Gefühl.
Baden. JETZT.
Baden. Ich mag die Schrumpelfinger. Ich mag das Quietschgeräusch das die Badewanne macht, wenn man mit Schrumpelfingern an ihr entlangfährt. Ich mag den Dampf bei dem man schlecht Luft bekommt, weil er so dicht ist. Ich mag das Kondenswasser an den Fliesen, an der Wand. Ich mag die beschlagene Scheibe.
Langweilig.
Immer wieder erstaunlich wie schnell mich Menschen langweilen. Einfach nur langweilen. Wirft kein sonderlich gutes Licht auf mich.
Musikgeschmack. Ja, in dem Wort ist “Geschmack” versteckt. Personen die “Mittelalter-Romane” lesen. Da läuft mir wirklich ein Schauer über den Rücken, ich lächle und sage peinlich berührt irgendwas von “Interessant, mhhh, war aufregend.....
Enjoy.
“Man sieht sich online, ciao, enjoy.”
ENJOY?
Josef Kohler (1849-1919)
“Die Rache steht nicht nur sittlich tiefer als die Gerechtigkeitsstrafe, sondern hat auch große Nachteile zur Folge: (…) sie bewirkt eine stänige Unsicherheit im Volksleben, wodurch die Kulturarbeit bedeutend gestört wird. (…)
Dies wird noch dadurch verschlimmert, daß (sic) die Blutrache nicht auf den Täter beschränkt ist, (…) wenn sie auf der einen Seite vollzogen wurde,...
"Ich schlafe nicht. Denn Schlafende lieben nicht."
zitiert meine Melatoninspiegel. (Narkoleptiker schreien Hurra und werfen die Hände in die Luft)
Alle.
November 2009
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Gewinnspiel bei infor2blog →
Tolles Gewinnspiel bei einem noch sehr frischem Blog.
Ein Acer Aspire D250 ist zu gewinnen! Und da ich die Glücksfee hiermit herausfordern möchte: En garde, du alte Pummelfee!
Die Stunden
Dem Leben ins Gesicht zu sehen.
Immer.
Dem Leben ins Gesicht zu sehen und es als das zu erkennen, was es wirklich ist.
Es endlich als das zu erkennen. Und zu lieben, was es ist. Und es dann fortzugeben. Auf ewig die Jahre zwischen uns. Auf ewig die Jahre. Auf ewig die Liebe. Auf ewig die Stunden.
Had a really great day.
Reconstruction, Der große Gatsby, Die Blume des Bösen, The hours.
Einiges zu tun. Heute ist ein schöner Tag.
MacBeth
Schön. Atemberaubend.
(Foto: Sabine Haymann)
Der letzte Gentleman.
Im Briefkasten liegt ein Päckchen, eingeschlagen in Paketpapier. Adresse handschriftlich angegeben, Absender unbekannt.
Kein Ticken zu hören, also auf das Teil- W. Somerset Maugham “Honolulu”.
Und ein Brief. Ein Brief. Ein Stück Papier, mit Füllfeder geschriebene Worte. Die meine Mundwinkel immer weiter nach oben ziehen lassen.
Maurizio Anzieri
http://www.maurizio-anzeri.co.uk/
Sehr bewegt fragt sie: "Sind Sie tot, Monsieur?"...
(Das Spiel ist aus - J.-P. Sartre, Rowohlt TB, 1952)
October 2009
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had a really bad day.
you`ve got mail.
we expected something. something better than...
Ich bin. Aber ich habe mich nicht. Darum werden...